Masken für den landgestützten Hawker Hurricane Mk I in 1:48. Zuschnitt für die äußere Fläche der Verglasung, zwei Bogen für Kokarden und ergänzende Nassschiebebilder in einer Packung.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der Hawker Hurricane war bei seiner Entstehung ein Kompromiss zwischen alter und neuer Schule. Das Rumpfgerüst bildete ein geschweißtes Rohrfachwerk, hinten mit Stoff bespannt, während Tragfläche und Bug schon der modernen Zeit gehörten. Diese scheinbare Rückständigkeit erwies sich als Vorzug: Durchschossener Stoff ließ sich über Nacht flicken, und die Mechaniker brachten Maschinen schneller zurück in den Dienst als bei Ganzmetalljägern. Während der Luftschlacht um England entfielen auf Hurricane mehr Abschüsse als auf alle übrigen britischen Waffen zusammen.
Frühe Stücke trugen eine von einem Netz von Streben durchzogene Kanzel, die man in den Hallen Vogelkäfig nannte. Im Laufe des Jahres 1939 löste sie in der Fertigung eine Ausführung mit wenigen breiten Feldern ab, doch an der Front flogen beide Gestalten nebeneinander. Bald kam eine weitere Änderung hinzu: An die Frontscheibe wurde von außen eine dicke Panzerglasplatte geschraubt, die die Kontur über der Motorhaube anhob und eine neue Kante schuf, die es in der ursprünglichen Form gar nicht gab.
Der Auftrag der Kokarde über die Maske gibt dem Kreis einen scharfen Rand ohne Trägerfilm, und die Farbe bleibt in einer Ebene mit dem Anstrich ringsum.
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