Modell des späten deutschen Strahljägers Heinkel He 162 in der Version D, Maßstab 1:72. Für den Typ bürgerte sich die Bezeichnung Salamander ein.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Heinkel He 162 entstand ganz am Ende des Zweiten Weltkriegs als leichtes und möglichst billiges Jagdflugzeug, das sich schnell und aus Materialien fertigen lassen sollte, an denen kein Mangel herrschte. Deshalb kam in ihrer Konstruktion in großem Umfang Holz zum Einsatz. Angetrieben wurde sie von einem einzigen Strahltriebwerk, das oben auf dem Rumpf hinter der Kanzel saß, an den Enden des Höhenleitwerks standen zwei Seitenflächen und das Flugzeug stand auf einem Bugradfahrwerk. Für den Typ bürgerte sich die Bezeichnung Salamander ein. Der Buchstabe D im Namen verweist auf eine spätere Entwicklungsausführung, deren Einzelheiten die Anleitung des Herstellers beschreibt.
Das fertige Modell gehört zu den kleineren, die Spannweite fällt mit rund 10 cm aus. Über das Ergebnis entscheidet deshalb die Sauberkeit der Arbeit an den kleinen Teilen, vor allem am Fahrwerk und an der Verbindung der Triebwerksgondel mit dem Rumpf.
Das Flugzeug steht auf einem Bugradfahrwerk, ergänzen Sie also Gewicht im Bug noch vor dem Verkleben des Rumpfes, sonst kippt das Modell auf das Heck. Probieren Sie die Baugruppe trocken aus und bereiten Sie die Verbindung der Gondel mit dem Rumpfrücken im Voraus vor, sie gehört zu den am besten sichtbaren Stellen. Die Kanzel maskieren Sie vor dem Bemalen. Die Varianten des Aufdrucks nennt die Anleitung des Herstellers.
Farben, Kleber, Spachtelmasse und Gewicht für den Bug gehören nicht zur Lieferung, sofern nicht anders angegeben.
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