Masken 1:32 AH-1G Cobra Late für beide Seiten decken die Rahmen der späten Maschine außen und innen ab.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Erweiterte Variante für die späte Serien-AH-1G im Maßstab 1:32, die auch an die Innenseite der Verglasung denkt. Bei einem Hubschrauber mit einer so großen Glasfläche ist die innere Rahmung aus jedem Blickwinkel zu sehen. Der Unterschied zum einseitigen Maskieren fällt vor allem bei einer offenen Maschine auf.
Die Verglasung der Cobra nimmt fast die ganze Nase ein und trennt zwei übereinander angeordnete Sitze. Durch sie sieht man Visier, Steuerung und Sitze, ein etwaiger unfertiger Punkt im Inneren kann also nirgends verschwinden. Gerade deshalb lohnt es sich in großen Maßstäben, den Rahmen von beiden Seiten dieselbe Sorgfalt zu widmen wie der Rumpfoberfläche. Von hier aus sieht man auch, wo die klare Fläche endet und die volle Konstruktion beginnt.
Teilen Sie die Bemalung in zwei Phasen. In der ersten spritzen Sie die inneren Rahmen im Farbton des Besatzungsraums und lassen sie über Nacht ausreifen. In der zweiten kommen die äußere Maskierung und der Tarnanstrich hinzu. Betrachten Sie das Teil zwischen den Phasen gegen das Licht, ein Fehler lässt sich vor dem nächsten Auftrag weit leichter beheben als danach. Führen Sie den inneren Auftrag in dünnen Schichten, eine starke Schicht verringert die Durchsicht des Glases und das Modell wirkt dann beschlagen.
Den Innenfarbton wählen Sie nach den Unterlagen zu der Maschine, die Sie bauen; über die Serien hinweg war er unterschiedlich.
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