Ein Set zum Bemalen der Fahrwerksräume des Flugzeugs Bf-109E in den Versionen E-3, E-4 und E-7, Maßstab 1:32.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Ein Abdeckhilfsmittel für die Räume des Hauptfahrwerks des deutschen Jägers in den Versionen E-3, E-4 und E-7. In eins zu zweiunddreißig ist dieser Bereich groß genug, dass sich in ihm jeder ungenaue Farbübergang zeigt.
Die Bf-109E, unter den Besatzungen Emil genannt, war die erste Ausführung, die den hängenden V12-Motor Daimler-Benz DB 601 mit Direkteinspritzung bekam. Gerade dank ihm setzte der Motor bei negativer Beschleunigung nicht aus, was über dem Ärmelkanal ein spürbarer Vorteil war. Die Version E-3 trug Kanonen im Flügel, die E-4 brachte eine überarbeitete Kanzel und eine bessere Panzerung des Piloten, die E-7 fügte unter dem Rumpf einen Trägerbalken für einen Zusatztank oder eine Bombe hinzu. Das Fahrwerk war am Rumpf befestigt und spreizte sich nach außen, es hat also eine schmale Spur, und seine Räume sind flach, dafür von unten gut sichtbar.
Die deutschen Maschinen jener Zeit hatten die Innenflächen meist in einem gräulichen Ton nach der Werksvorschrift RLM 02. Tragen Sie ihn also als erste Schicht auf den ganzen Bereich auf, verschließen Sie die Räume nach dem Aushärten und gehen Sie zur hellen Unterseite und zum geteilten Schema auf dem Rücken über. Sehen Sie sich die Kanten vor dem Abnehmen in scharfem Licht an.
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