Masken für Hoheitszeichen und Zahlen der Horten Ho 229 im Maßstab 1:32 bieten drei Bogen mit der Kennzeichnung für die einsitzige wie die zweisitzige Gestalt der Maschine.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Drei Bogen bringen die Kennzeichnung für beide Gestalten der Maschine, also für die einsitzige wie die zweisitzige Version, und zwar in Varianten, die den Unterschieden zwischen den großen Bausätzen dieses Typs entsprechen. Gespritzte Zeichen haben keinen Trägerfilm, auf mattem Anstrich entsteht also weder ein glänzender Umriss noch eine Stufe.
Die Ho 229 war ein deutscher Versuch eines strahlgetriebenen Kampfflugzeugs in Gestalt eines Nurflüglers. Die Brüder Horten bauten schwanzlose Segelflugzeuge schon seit den dreißiger Jahren und übertrugen ihre Erfahrung auf eine Zelle mit geschweißtem Stahlgerüst und hölzerner Schale, zwischen deren Holme zwei Strahltriebwerke passten. Der fliegende Prototyp kam an der Wende der Jahre 1944 und 1945 in die Luft, zur Serienfertigung kam es nicht mehr. Die Form ohne Seitenleitwerke macht aus dem Modell ein dankbares Objekt, stellt zugleich aber Ansprüche an die Sauberkeit des Anstrichs: auf einer ununterbrochenen Fläche ist jede Unvollkommenheit zu sehen.
Feine technische Zahlen und kleine Buchstaben gehören nicht zum Set. Die Bogen decken die wichtigsten Hoheitszeichen und die Zahlenkennzeichnung ab, mit weiteren Beschriftungen ist also gesondert zu rechnen.
Der Packungsinhalt ist nur das Maskenmaterial.
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