Ein geätzter Basissatz für die Junkers Ju 88 A-1 im Maßstab 1:32 löst die Stellen, an denen Spritzgusskunststoff an seine Grenzen stößt. Bestimmt für den Bausatz von Revell.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die als Sammlung des Unverzichtbaren benannte Position zielt auf jene Stellen des großen Modells, an denen Spritzgusskunststoff weder die Blechstärke noch Gitter oder kleine Beschläge wiedergeben kann. Im Maßstab 1:32 zeigen sich solche Unterschiede auf den ersten Blick. Der Satz ist für den Bausatz von Revell ausgelegt.
Die Junkers entstand als schneller Bomber, der den Jägern davonfliegen sollte. Die erste Serienversion A-1 kam 1939 in die Bewaffnung, angetrieben von zwei Jumo 211, und die vierköpfige Besatzung saß gemeinsam in der verglasten Bugpartie. Die Maschine hatte Bremsklappen für den Sturzangriff, was sie zu einem ungewöhnlich vielseitigen Typ machte. Über England zeigte sich 1940, dass Geschwindigkeit gegen eine gebündelte Abwehr nicht mehr genügt, und es folgten Versionen mit stärkerer Bewaffnung und Panzerung.
Legen Sie zuerst die Reihenfolge der Arbeit fest: Was nach innen gehört, muss vor dem Schließen des Rumpfes fertig sein. Die Metallteile werden vor dem Lackieren mit einem Entfetter gewaschen und mit einer dünnen Grundierung gespritzt. Die Biegungen in einer Vorrichtung ausführen, bei längeren Teilen abschnittsweise, damit sich das Blech nicht wellt. Den Farbton des Innenraums prüfen Sie anhand der konkreten Fertigungsserie, denn er änderte sich im Lauf der Produktion.
Das Modell des Bombers selbst ist nicht in der Packung, der Satz dient seiner Verbesserung.
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