Kabuki-Masken für die Kawasaki Ki-61-I Hien im Maßstab 1:32. Sie decken die Schiebekanzel von beiden Seiten ab und enthalten drei Masken der Zeichen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Kawasaki Ki-61 war der einzige japanische Serienjäger mit flüssigkeitsgekühltem V-Motor, und die Alliierten verwechselten sie wegen des schlanken Rumpfes zunächst mit einer deutschen Konstruktion. Daher stammt auch der Deckname Tony. Die Kanzel der frühen Reihe I hat eine Haube, die auf Führungsschienen nach hinten geschoben wurde, und dahinter setzt sich ein hoher Rumpfrücken mit eigener Verglasung fort. Der Pilot sah nach hinten daher nur durch einen schmalen Ausschnitt.
Ein Schiebeteil hat rings herum keinen Einfassrahmen wie seitlich aufklappende Hauben, dafür an den Flanken Führungsschienen, die weit nach hinten reichen. Die Rahmen sind also schmaler und die Genauigkeit des Schnitts entscheidet mehr als bei massiver gerahmten Maschinen. Der Satz trägt eine Lage Teile für die äußere und die innere Seite, was Sie bei sichtbarer Führungsschiene und offener Haube wirklich nutzen.
Vor dem Spritzen empfehlen wir zu prüfen, ob das Teil ohne Druck in der Nut sitzt, ein verspanntes Spritzteil rettet auch eine Maske nicht. Tragen Sie in mehreren dünnen Durchgängen auf und nehmen Sie die Folie ab, solange die Schicht noch elastisch ist. Das Modell des Flugzeugs beschaffen Sie gesondert. Wer spätere Maschinen mit abgesenktem Rumpfrücken baut, sollte vorher den Umriss der hinteren Verglasung vergleichen, zwischen früher und später Kanzel dieses Typs besteht ein merklicher Unterschied.
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