Decalbogen im Maßstab 1:32 für die Sonderlackierung Moggy, die eine Eurofighter Typhoon FGR.4 des Vorführteams der Royal Air Force in der Saison 2024 trug.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Royal Air Force stellt jedes Jahr eine Typhoon als Solo-Vorführmaschine ab und lässt ihr meist eine Lackierung auftragen, die an ein Kapitel der eigenen Geschichte erinnert. Für die Saison 2024 bekam das Flugzeug den Beinamen Moggy und ein Farbkleid, das die moderne Strahlmaschine mit ihrem Namensvetter aus dem Zweiten Weltkrieg verbindet, dem propellergetriebenen Erdkampfflugzeug Hawker Typhoon. Den Zuschauern auf den Flugtagen stellten sich so in einem einzigen Überflug zwei Generationen desselben Namens vor.
Die Bezeichnung FGR.4 gehört zur britischen Mehrzweckversion des Eurofighter, die den Luftkampf ebenso beherrscht wie Angriffe auf Bodenziele und die Aufklärung. Die Nassschiebebilder sind für den Maßstab 1:32 gedruckt, also für die größte üblicherweise gebaute Größe moderner Jäger, in der auch die feine Zeichnung der Sonderlackierung zur Geltung kommt. Gerade bei einem solchen Modell lohnt es sich, den Bogen vor dem Aufbringen durchzusehen und sich die Reihenfolge des Anlegens einzuteilen.
Sonderlackierungen von Solomaschinen sind meist aufwendig und halten im Betrieb nur eine einzige Saison, deshalb bewahren Fotografien und gedruckte Bogen sie länger auf als das Flugzeug selbst. Die festgehaltene Gestalt fliegt heute nicht mehr über den Köpfen der Zuschauer.
Der Bogen wird einzeln verkauft, ohne Bausatz und ohne Maskierschablonen.
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