Das Set deutscher Panzerjacken in 1:35 enthält mehrere abgelegte Jacken aus Resin, die Turm und Wanne eines fertigen Modells beleben.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Das Set versammelt mehrere Stücke abgelegter Kleidung, abgegossen aus Polyurethanharz. Jede Jacke ist in einer anderen Lage festgehalten, wie sie über eine Kante geworfen wurde, in Falten sank oder gefaltet liegen blieb. Im Maßstab 1:35 misst ein einzelnes Stück knapp zwei Zentimeter, es passt also auf den Turm, auf den Kotflügel und zu Figuren einer rastenden Besatzung.
Die Besatzungen von Panzerfahrzeugen arbeiteten in Hitze wie in Frost, und bei der Wartung des Motors wurde die Jacke einfach auf die nächstbeste Fläche geworfen. Zeitgenössische Aufnahmen sind voll davon: Kleidung hing an Haltegriffen, am Rohr, am Turmkorb. Ein Modell, das auf der sonst kahlen Platte ein Stück Stoff liegen hat, gewinnt sofort einen Maßstab und das Gefühl, dass eben noch jemand daneben stand.
Die Jacke der Panzerbesatzungen war schwarz, die Bedienungen der Sturmgeschütze trugen Feldgrau und gegen Kriegsende verbreitete sich ein schilfgrünes Gewebe. Diese Dreiheit erlaubt es, das Set farblich aufzuteilen und an einem Fahrzeug Vielfalt zu erreichen, ohne dass die Szene unwahrscheinlich aussieht. Ein hellerer Ton entlang der Faltenkanten hält ein kleines Stück Stoff auch aus der Entfernung lesbar. Eine auf heller Panzerung liegende Jacke wirkt zudem als dunkler Anker, der das Auge des Betrachters anzieht.
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