Maskierbogen für den Emil, also die Bf 109E-3, im Maßstab 1:48. Die gerahmte Haube lässt sich von außen und von innen abdecken, ergänzt durch zwei Zeichenmasken. Für das Modell Hasegawa geschnitten.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der Emil hat eine Eigenschaft, die spätere Versionen verloren: seine schwer gerahmte Haube schiebt sich nicht nach hinten, sondern klappt wie eine Tür zur Seite. Sammler kleben sie deshalb oft offen, und in diesem Augenblick ist die ganze Innenseite der Haube dem Betrachter zugewandt.
Eine offene Haube ist eine Prüfung der Sorgfalt des Baus. Nur von außen gestrichene Rahmen verraten auf der Rückseite blanken klaren Kunststoff und die Täuschung einer Metallkonstruktion zerfällt. Das Set rechnet damit: es bietet zwei Teile für das Glas, eines entspricht der Ansicht von oben und das zweite der Rückseite, jede Seite bekommt also ihre Farbe mit scharfer Kante.
Dazu gehören zwei Masken der Hoheitszeichen. Die Kreuzkennung zieht sich bei diesem Flugzeug über Kanten und Nieten, wo ein Nassschiebebild gern die Ränder hebt, während eine gespritzte Fläche ohne Blasen aufliegt.
Die Bf 109E-3 war 1940 der Haupttyp der Jagdverbände, mit dem Motor DB 601 und Kanonen im Flügel. Über dem Kanal traf sie auf Spitfires und Hurricanes und ihre kantige Haube ist einer der am besten erkennbaren Teile der ganzen Maschine.
Aufmerksamkeit verlangen auch die ebene Panzerscheibe in der Mitte der Frontscheibe und die kleinen dreieckigen Fenster an den Seiten. Gerade diese kleinen Flächen sind beim Maskieren von Hand die ersten, an denen Farbe unterläuft.
Der Bogen ist auf das Modell der Marke Hasegawa in diesem Maßstab geschnitten. Bausatz und Farben liegen nicht bei, es geht um ein eigenständiges Zubehör.
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