Vorgestanzte Teile für die Kanzel des pfeilflügeligen Jagdbombers Republic F-84F Thunderstreak im Maßstab 1:48. Sie behandeln die Rahmen von beiden Seiten und entsprechen der Verglasung des Bausatzes von Hobby Boss.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Republic ging beim Muster F-84F vom geradflügeligen Thunderjet aus, doch die Änderung reichte weit tiefer, als die gemeinsame Nummer vermuten lässt. Der neue Pfeilflügel, das Leitwerk und das in Lizenz gefertigte britische Triebwerk Sapphire bedeuteten, dass von der ursprünglichen Konstruktion nur eine Minderheit der Teile blieb. Die Maschine trat Mitte der fünfziger Jahre in den Dienst und wurde zum Rückgrat der Schlagkraft mehrerer europäischer Luftstreitkräfte, denn die Vereinigten Staaten gaben sie im großen Stil an Verbündete ab. Der Aufklärungsableger trug Kameras im Bug und die Lufteinläufe in die Flügelwurzeln verlegt, wodurch er sich von der Jagdausführung auf den ersten Blick unterschied.
Die Kanzel des Thunderstreak hat eine feste Frontscheibe und einen verschiebbaren hinteren Teil mit mehreren geraden Rahmen. Gerade die geraden Kanten sind tückisch, denn das Auge erkennt auf ihnen schon eine geringe Welligkeit. Die ausgeschnittenen Teile halten die Kante dort, wo sie sein soll, und gehen nach dem Lackieren samt der Farbe ab.
Die Naturmetalloberfläche ist bei diesem Flugzeug eine häufige Wahl, und unter ihr tritt jede Unebenheit unter dem Rand der Maske hervor. Der Untergrund verdient daher ein sorgfältiges Glätten, noch bevor die Maske aufgelegt wird. Polierter Lack hält die Klebeschicht zudem schlechter, es ist also vernünftig, die Ränder nach dem Auflegen erneut anzudrücken.
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