Geschnittene Schablonen für den mit vier Kanonen bewaffneten Hurricane Mk IIC im Maßstab 1:48. Die Verglasung wird von beiden Seiten abgedeckt, die Zeichen werden gespritzt, Kleinigkeiten lösen die Nassschiebebilder.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Version IIC tauschte acht Maschinengewehre gegen vier Hispano-Kanonen im Kaliber 20 mm. An Geschwindigkeit traute sie sich an Jäger nicht mehr heran, dafür bekam sie einen harten Schlag gegen Züge, Kolonnen und Flugplätze, und nachts wurde aus ihr ein ausdauernder Eindringling über dem besetzten Frankreich. Sie flog auch über Burma und im Mittelmeerraum, wo ihr die geräumige Motorverkleidung Staub und Hitze verzieh. Der kräftige Rohrrumpf ertrug einen Treffer, nach dem eine Ganzmetallkonstruktion am Boden geblieben wäre.
Jedes Nassschiebebild steht auf einem Trägerfilm. Auch der dünnste bildet um das Zeichen eine Kante, die sich bei seitlichem Licht als glänzender Umriss verrät. Die Schablone hat dieses Problem nicht, denn die Farbe endet genau dort, wo der Schnitt endet, und der Übergang ist nur im Farbton zu sehen. Auf den großen Flächen der Kokarden ist der Unterschied am deutlichsten.
Maskieren Sie zuerst die Innenseite und spritzen Sie den Ton des Pilotenraums, erst dann kleben Sie die Haube an den Rumpf. Die äußeren Schablonen kommen erst nach der Grundfarbe an die Reihe. Achten Sie beim Hantieren auf die Kanonenrohre, sie stehen vor und biegen sich leicht. Vorlage des Schnitts ist der Bausatz von Italeri. Lassen Sie die fertige Haube über Nacht ruhen, erst dann nehmen Sie sie in die Finger.
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