Set zum Maskieren der Kanzel des japanischen Erdkampfflugzeugs Mitsubishi Ki-51 im Maßstab 1:48. Es deckt die Rahmen von beiden Seiten der Verglasung ab.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Mitsubishi Ki-51 war ein einmotoriger Sturzkampfbomber und Aufklärer der japanischen kaiserlichen Heeresluftstreitkräfte. Sie trat 1939 in den Dienst und hielt sich darin bis zur Kapitulation, was sich von vielen zeitgenössischen Mustern nicht sagen lässt. Die Alliierten gaben ihr den Decknamen Sonia.
Die Konstruktion setzte auf Einfachheit: starres Fahrwerk in tropfenförmigen Verkleidungen, eine robuste Zelle und die Fähigkeit, von unbefestigten Feldplätzen zu operieren. Gerade diese Anspruchslosigkeit hielt die Ki-51 an vorderster Front über China, Neuguinea und den Philippinen, wo sie die Bodentruppen unterstützte. Im letzten Kriegsjahr wurde ein Teil der Maschinen zu Selbstmordangriffen verwendet. Gebaut wurden rund zweitausend Stück, und neben japanischen Verbänden flogen sie auch thailändische und mandschukuoische Besatzungen.
Die lange Tandemkanzel besteht aus mehreren eigenständigen Teilen, und ihre Rahmung bildet ein regelmäßiges Gitter, also genau die Art von Verglasung, bei der das Zuschneiden von Klebeband von Hand gewöhnlich mit einer welligen Kante endet. Die gestanzten Formen aus diesem Set werden an ihren Platz gelegt, und die Farbgrenze fällt auf jedem Feld gleich scharf aus. Die Abdeckung von innen erlaubt zudem, die inneren Rahmen im Farbton des Innenraums zu spritzen, bevor die Kanzel geschlossen wird.
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