Abdeckung der Scheiben für die Supermarine Spitfire Mark IXc, Maßstab 1:48. Darin warten Folien für die Scheiben von beiden Seiten und ein Bogen, über den die Kokarde mit Farbe aufgetragen wird.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Neun entstand als schnelle Antwort auf den deutschen Jäger, der über dem Kanal die Oberhand gewann, und war gegenüber älteren Marks vor allem an der längeren Nase und am Motor mit zweistufigem Lader zu erkennen. Die Kanzel machte eine eigene Entwicklung durch. Die ursprüngliche flache Schiebehaube wich einer gewölbten Kuppel, die dem Piloten Raum gab, den Kopf zu drehen, und die Frontscheibe bekam in die Mitte eine dicke Panzerscheibe. Hinter dem Schiebeteil blieb die feste Verglasung des Rückens.
Jeder dieser Teile wird anders maskiert. Die gerundete Kuppel hat wenige Stege, aber eine stark gekrümmte Oberfläche. Die Frontscheibe ist das Gegenteil, kleine Felder und tief versenkte Rahmen. Der hintere Sichtausschnitt hat einen Umriss, der sich aus einem geraden Streifen Klebeband kaum ausschneiden lässt. Das Set löst alle drei zugleich und fügt zudem die Abdeckung der inneren Flächen hinzu, die Rahmen lassen sich also von beiden Seiten sichtbar abschließen.
Neben den Scheiben liegt ein Bogen bei, über den Sie Kokarde und Streifen durch Spritzen auftragen. Der Schnitt geht vom Kunststoff der Firma Hasegawa aus. Teile des Flugzeugs sind nicht in der Schachtel, es geht um eine Hilfe für den Bau.
Lassen Sie die Panzerscheibe in der Frontscheibe bis zum letzten Augenblick abgedeckt, denn auch ein leichter Überspray nimmt ihr die Klarheit und beheben lässt sich das nur durch Polieren.
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