1:48 Spitfire Mk.22/24 - klare Ersatzhaube des Cockpits für das Modell der späten Spitfire mit Griffon-Motor im Maßstab 1:48.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die späten, vom Griffon-Motor angetriebenen Spitfire bekamen über dem abgesenkten Rumpfrücken eine Tropfenkanzel, die dem Piloten endlich die Sicht nach hinten öffnete. Genau diese Form der Verglasung bietet dieser Artikel im Maßstab 1:48 als klares Ersatzteil des Cockpits zum Vervollständigen des Modells.
Die Mk.22 erschien 1945 mit verstärktem Flügel, kräftigerem Fahrwerk und einem neuen Seitenleitwerk. Die Mk.24 war die letzte in Serie gebaute Spitfire überhaupt: Kraftstoff im Heck kam hinzu und die Möglichkeit, ungelenkte Raketen aufzuhängen. Beide Ausführungen haben Rücken und Kanzel gleich gelöst, eine Haubenform passt also auf beide. Gegenüber den Merlin-Maschinen wirkt der hintere Rumpf viel niedriger und das ganze Flugzeug wesentlich massiger.
Die Kontur zieht man mit scharfer Spitze nach und schleift sie mit feinem Papier auf einer ebenen Platte, damit der Rand ohne Spalt aufsitzt. Die Rähmchen werden mit schmalem Band maskiert und gemeinsam mit dem Rumpf gespritzt. Zum Befestigen eignet sich ein Kleber auf Dispersionsbasis, der die klare Oberfläche nicht beschlagen lässt.
Inhalt der Packung ist allein die Cockpitverglasung, nicht das Flugzeug als Ganzes. Farben, Maskierband und Kleber beschafft sich der Modellbauer gesondert.
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