Die tiefgezogene Verglasung 1:48 Vickers Wellington Mk.IC/Mk.III der tschechischen Marke Rob Taurus ersetzt das dickwandige Klarsichtteil aus der Schachtel durch ein dünnes und klares Formteil.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Rob Taurus formt die Verglasung aus erwärmter Folie über einem Metallleisten. Das Ergebnis ist um Größenordnungen dünner als ein Spritzgussteil und vor allem ohne optische Verzerrung, sodass man in den Pilotenraum des Bombers endlich hineinsieht. Das Zubehör ist an das Modell der Wellington im Maßstab 1:48 in den Versionen Mk.IC und Mk.III gebunden und betrifft die Verglasung der Pilotenkanzel.
Der zweimotorige Bomber ging aus dem Entwurf von Barnes Wallis hervor und wurde durch das geodetische Fachwerk aus leichten Profilen mit Stoffbespannung berühmt. Die Konstruktion ertrug ungeheure Schäden, und die Maschinen kehrten mit herausgerissenen Streifen der Bespannung zurück. Die Version Mk.IC flog mit Sternmotoren Pegasus, die Mk.III erhielt stärkere Hercules und wurde in den Jahren 1942 und 1943 zum Rückgrat der Nachtangriffe. Die Wellington diente auch beim Küstenkommando und als Schulmaschine bis zum Kriegsende.
Zeichnen Sie den Umriss zuerst mit einem Stift nach, lösen Sie das Teil dann mit wiederholtem leichtem Zug eines scharfen Skalpells und schleifen Sie den restlichen Rand mit auf Glas gelegtem Schleifpapier nach. Kleben Sie es mit langsamer trocknendem Sekundenkleber an, der die Oberfläche nicht beschlägt. Maskieren Sie die Rahmen mit schmalem Band oder Flüssigmaske und schützen Sie die Innenseite vorher, damit sich darauf kein Übersprühnebel setzt.
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