Allrichtungssuchkopf und klare Linsen: AIM-9L/M Sidewinder in vier Stück für Modelle 1:72, aus der Fertigung der Marke AMMO of Mig Jimenez.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Packung enthält vier Flugkörper der späten Generationen des Sidewinder, dazu klare Linsen der Suchköpfe, Abdeckungen und einen Decalbogen. Gedrucktes Resin bewältigt auch die dünnen doppelten Canards, die bei Spritzgussteilen wegen der Form gewöhnlich verstärkt werden.
Die Version L mit dem Beinamen Lima brachte Ende der siebziger Jahre einen gekühlten Suchkopf, der ein Ziel auch von vorn erfassen kann. Damit fiel die Beschränkung, die die älteren Sidewinder an den Angriff von hinten band. Die Feuertaufe erlebte sie 1982 über dem Südatlantik, wo ihr Sea Harriers die überwiegende Mehrheit der Abschüsse gutschrieben. Die folgende AIM-9M erhielt einen weniger rauchenden Motor und eine bessere Widerstandsfähigkeit gegen Täuschkörper. Beide Versionen trugen Eagle, Fighting Falcon, Hornet, Tomcat, Thunderbolt II, Tornado und Gripen.
Kleben Sie die Linsen der Suchköpfe erst nach dem Spritzen und Lackieren ein, sonst trüben sie ein. Der Körper ist meist hellgrau mit farbigen Streifen je nach Füllung: Ein gelber Streifen bezeichnet einen Gefechtskopf, ein brauner den Raketenmotor und ein blauer ein Übungsstück ohne Ladung. Wählen Sie nach der Szene, die Sie mit dem Modell erzählen, denn eine Übungs- und eine scharfe Zusammenstellung sehen unterschiedlich aus.
Flugzeug und Farben gehören nicht zum Satz.
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