Die amerikanische Winterkampfjacke in 1:16, Ausführung Nummer 1 ist ein eigenständiger Resinabguss des Kleidungsstücks, wie es die Besatzungen alliierter Panzer im Zweiten Weltkrieg trugen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der Abguss aus Polyurethanharz hält eine kurze Jacke mit gestricktem Kragen und Strickbündchen fest. In der Größe für Figuren von hundertzwanzig Millimetern sind am Kleidungsstück die Nähte, die Taschen und die Art lesbar, wie der Stoff über die Schultern fällt. Der Hersteller beschreibt ihn als Ergebnis eines historischen und anatomischen Studiums.
Die Winterkampfjacke entstand für die Besatzungen von Panzerfahrzeugen: Sie musste kurz sein, damit sie nicht an Vorsprüngen im Turm hängen blieb, und dennoch warm, denn ein Stahlkasten friert im Winter durch. Die Außenhülle bildete Baumwollgewebe in einem Olivton, das Futter eine Wolldecke, Kragen und Säume waren gestrickt. Der praktische Schnitt führte dazu, dass sie bald auch Infanteristen, Flieger und hohe Offiziere trugen, obwohl die Vorschrift es so nicht gemeint hatte.
Die Jacke ist ein eigenständiges Stück, sie lässt sich also an einen Haltegriff des Turms hängen, über einen Kotflügel werfen, auf einen Sitz legen oder einer Figur in die Hände geben. Im großen Maßstab lohnt es sich, die Struktur der Stoffe zu unterscheiden: Die glatte Fläche der Außenhülle verträgt einen feinen Glanz, während die gestrickten Teile ganz matt und einen halben Ton dunkler bleiben.
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