Parkbänke im Maßstab 1:35 aus zwei verschiedenen Materialien: Zwölf Teile aus Kunstharz bilden den tragenden Teil, weitere zwölf Teile sind aus Holz. Der Satz ist zum Zusammenbauen und zur Oberflächenbehandlung bestimmt.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Gusseiserne Beine mit hölzernen Latten halten sich in Parks, auf Plätzen und auf Bahnsteigen seit dem neunzehnten Jahrhundert praktisch unverändert. Im Diorama wirken sie als Gegengewicht zur Technik: Neben einem umgestürzten Fahrzeug sieht eine unbeschädigte Bank deutlich dramatischer aus als ein weiterer Trümmerhaufen.
Der Aufbau ist ungewöhnlich und entspricht genau dem Vorbild. Zwölf Teile sind aus Kunstharz gegossen, weitere zwölf sind aus Holz gefertigt. Der Abguss gibt das verzierte Profil und die Wölbung der tragenden Konstruktion getreu wieder, der hölzerne Teil bringt eine echte Faser, die keine Nachahmung einholt, denn nach dem Beizen tritt sie genau dort hervor, wo sie soll.
Zusammengebaute Bänke verlangen eine ebene Fläche, sonst verzieht sich der Sitz. Bewährt hat es sich, sie auf Glas oder auf einer Fliese zusammenzusetzen, wo die Verbindung von unten zu sehen ist und der Kleber die Unterlage nicht fasst.
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