Der Schwimmwagen Typ 166 lässt sich mit dem Set 1:35 Schwimmwagen type 166 um feine Metallelemente ergänzen, wie sie eine Kunststoffform nicht ausdrücken kann.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der Satz im Maßstab 1:35 ist für den Ausbau des Modells des deutschen Schwimmfahrzeugs bestimmt. Er zielt auf dünne Blechelemente und kleine Beschläge, also auf Stellen, an denen gespritzter Kunststoff an seine Möglichkeiten stößt. Das Fahrzeug selbst wird gesondert verkauft.
Der Typ 166 ging aus der Konstruktion des leichten Heereswagens hervor und erhielt eine wannenförmige Karosserie, die wasserdicht und zugleich ausreichend steif war. Am Heck klappte eine vom Motor angetriebene Schraube herunter; im Wasser wurde mit den Vorderrädern gelenkt, was langsam ging, zum Überwinden eines Flusses aber genügte. An Land halfen der Allradantrieb und ein Vorgelege an der Vorderachse. Es entstanden über zehntausend Stück, es ist also das verbreitetste in Serie gefertigte Schwimmfahrzeug der Geschichte. Es diente bei Aufklärungsverbänden, bei Nachrichtensoldaten und bei Pionieren an allen Fronten und kam dank der kleinen Abmessungen im sumpfigen Gelände gut zur Geltung.
Die deutlichste Wirkung erzielen Sie an der klappbaren Schraube und ihrer Aufhängung, wo die Feinheit des Metalls wirklich auffällt. Gebogene Elemente sichern Sie mit einem Tropfen Kleber erst nach der trockenen Probe. Denken Sie beim Bemalen daran, dass die Wagen Spuren von Wasser und Schlamm von der Auffahrt an das Ufer trugen, der Unterbau der Karosserie verträgt also eine kräftigere Verschmutzung.
Der Satz wird ohne Farben, ohne Klebstoffe und ohne das tragende Modell verkauft.
Unsere Berater und Sortimentskenntnisse sind bereit, Ihre Fragen zu beantworten (Mo–Fr, 8–18 Uhr).
Fragen Sie, was Sie brauchen, wir antworten so schnell wie möglich.
Texte von Kunden im Ratgeber spiegeln ausschließlich die Meinungen und Standpunkte der Kunden wider. Das Unternehmen MNF trade s.r.o. genehmigt oder überprüft Kundentexte nicht im Voraus.
Es gibt noch keine Fragen hier. Seien Sie der Erste, der fragt!