Gussteile der Ausrüstung für den leichten Panzerspähwagen Sd. Kfz. 222 in 1:35 enthalten Kästen, Planen und kleines Gerät, das der Wagen außen mitführte.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der kleine vierrädrige Späher hatte innen keinen Platz übrig, und so wurde fast alles auf den Kotflügeln und am Heck mitgeführt. Genau das bildet dieses Resinset ab: Kästen, gerollte Planen, Behälter und weitere außen festgezurrte Gegenstände.
Der leichte Panzerspähwagen Sd. Kfz. 222 entstand auf dem Fahrgestell eines schweren geländegängigen Personenwagens und diente ab Ende der dreißiger Jahre als schnelles Aufklärungsmittel. Im offenen Turm trug er eine Schnellfeuerkanone im Kaliber zwei Zentimeter und ein gekoppeltes Maschinengewehr, nach oben deckte ihn ein klappbares Drahtgitter gegen Handgranaten. Die Panzerung widerstand nur Geschossen aus Handwaffen, das Fahrzeug verließ sich also auf Schnelligkeit auf der Straße und darauf, dem direkten Zusammenstoß auszuweichen. Eingesetzt war es in Polen, in Frankreich, in Nordafrika und im Osten, wo ihm das auf feste Wege ausgelegte Fahrgestell zu schaffen machte.
Trennen Sie die kleinen Gussteile unter der Lupe vom Block und legen Sie sie sofort in eine Schale, damit sie nicht verloren gehen. Nach dem Waschen und Trocknen stellen Sie sie trocken auf und kleben erst danach. Planenstoff wirkt besser, wenn Sie ihn nach dem Bemalen mit einer dunklen Waschlösung überziehen und die Kanten mit dem Trockenpinsel betonen.
Der Panzerwagen, Farben und Kleber sind nicht in der Packung.
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