Das Sturmgeschütz StuG III Ausf. B im Maßstab 1:48 werten Ersatzteile aus Messing für Kotflügel, Scharniere und Abdeckungen auf, die Kunststoff nur andeuten kann.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Das frühe deutsche Sturmgeschütz hat einen kantigen Aufbau, an dem jedes dicke Kunststoffblech auffällt. Das Metallset des italienischen Herstellers Royal Model bietet Ersatz für Kotflügel, Abdeckungen, Scharniere und Halter in der Größe 1:48, das Modell wirkt nach dem Ausbau also schärfer und glaubwürdiger als direkt aus der Schachtel.
Die Ausführung B entstand 1940 und 1941 auf dem Fahrgestell eines mittleren Panzers und trug eine kurze Waffe im Kaliber 7,5 Zentimeter, bestimmt zum Zerstören befestigter Nester und zur direkten Unterstützung der vorgehenden Infanterie. Ein drehbarer Turm fehlte, was Silhouette und Kosten senkte, gezielt werden musste jedoch durch Schwenken des ganzen Wagens. In das Duell gegen Panzer gehörte diese Version nicht: Mit kurzem Rohr hatte sie dafür nicht die Durchschlagsleistung, ein längeres Geschütz bekamen erst spätere Serien. Die frühe Ausführung ist im Modellbauangebot seltener als die späten Varianten, ein Zubehör dazu ergibt also Sinn.
Entfernen Sie zuerst die Kunststoffvorsprünge, die das Metall ersetzt, und ebnen Sie die Fläche mit einem Schleifstein ein. Biegen Sie in einem Zug, wiederholtes Biegen knickt das Messing an. Der graue Farbton der frühen deutschen Technik kommt zur Geltung, wenn darüber ein heller Filter verwendet wird.
Zum Set sind ein passender Bausatz und die übliche Modellbauausrüstung nötig, die nicht in der Packung sind.
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