Kunststoffbausatz des deutschen Zerstörers Z-7 im Maßstab 1:700, in der Gestalt des Jahres 1942 ausgeführt.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Z-7 gehörte zu den in den dreißiger Jahren gebauten deutschen Zerstörern, also zu den schlanken und schnellen Schiffen für die Begleitung von Verbänden, für Torpedoangriffe und für den Sicherungsdienst. Die Bezeichnung Z-7 trug der Zerstörer Hermann Schoemann. Kennzeichnend sind für diese Gruppe von Schiffen der lange Bug, der hohe Bugaufsatz und die in der Schiffsachse angeordnete Artillerie, das Modell wirkt also auch im kleinen Maßstab schlank und angriffslustig.
Es ist ein Kunststoffbausatz im Maßstab 1:700, der bei Kriegsschiffen der verbreitetste ist, denn in ihm bleibt auch ein größeres Schiff vernünftig groß und ein ganzer Verband lässt sich bauen. Die Jahreszahl in der Bezeichnung verweist auf die zeitgenössische Ausführung, in der das Modell umgesetzt ist. Teilezahl, Umfang der Aufbauten und den Inhalt des Nassschiebebilderbogens gibt die in der Schachtel beiliegende Anleitung an.
Der Bausatz erfreut Sammler von Schiffstechnik und Modellbauer, die einen ganzen Verband auf einer Unterlage bauen wollen und für die Vitrine keine Meter Platz haben. Er wird unmontiert und unlackiert geliefert; Farben, Kleber und Sockel gehören nicht zur Packung, sofern nicht anders angegeben.
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