Die Veröffentlichung F-4K and F-4M Phantom von Steve Hazell über die britischen Versionen der berühmten zweistrahligen Maschine.
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Das Buch richtet sich auf zwei Versionen, die eigens für die Nutzer auf der Insel entstanden. Der Autor ist Steve Hazell. Die Veröffentlichung dient als Grundlage für den Bau wie als Lektüre darüber, wie sich die schwere amerikanische zweistrahlige Maschine den britischen Forderungen anpasste.
Der grundlegende Unterschied waren die Mantelstromtriebwerke Rolls-Royce Spey. Sie verlangten größere Lufteinläufe und einen voluminöseren hinteren Rumpfteil, was die Silhouette wie die Flugeigenschaften veränderte. Die Marineausführung bekam zudem ein deutlich verlängerbares Bugbein, damit die Maschine vom kurzen Deck überhaupt startete. Ein Teil der Elektronik und der Ausrüstung stammte von heimischen Zulieferern, was das ganze Vorhaben teurer machte, als irgendjemand erwartet hatte.
Die Marineversion flog vom Deck, solange die Briten einen klassischen Flugzeugträger unterhielten. Die landgestützte Variante begann in der Angriffs- und Aufklärungsrolle über Deutschland und ging später zur Abfangverteidigung der Inseln über. Einige Maschinen kamen auch in den Südatlantik. Der Sammler hat so eine ganze Reihe sehr unterschiedlicher Schemata zur Wahl, von glänzenden Marinegrautönen über Tarnmuster bis zu auffälligen Gedenklackierungen der Staffeln.
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