Sechs warme Acryltöne Abteilung 502 vom Sandton bis zum Orange, für Wüsten- und Holzoberflächen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die warme Hälfte der Palette ist für den Modellbauer die fleißigste, denn in sie fällt fast alles, was staubig, lehmig oder hölzern ist. Die Zusammenstellung bietet Orange, Naples Red, Naples Yellow, Yellow Ochre, Sand und Primary Yellow. Vom blassen Sand bis zum satten Orange ist es eine fließende Reihe, in der benachbarte Töne aneinander anschließen.
Wüstentarnung aus Afrika wie aus dem Nahen Osten, Lehmwege, Ziegel, Stroh, rohes Holz, Messing unter Patina, das Leder eines Sattels. Ocker und Sand sind zudem die Grundlage für Staubauftrag: verdünnt in Flecken rund um das Fahrwerk machen sie aus einem sauberen Modell eine Maschine, die irgendwohin gefahren ist. Naples Red ist ein Übergangston zwischen Gelb und Rot und eignet sich für Sonnenuntergänge wie für Rostflecken.
Gelbe und orange Pigmente decken schlechter als dunkle, deshalb ist es gut, einen hellen Grund darunter zu legen. Auf weißem Untergrund kommt der Ton so heraus, wie er im Fläschchen aussieht, auf grauem dunkelt er nach und verliert den Funken. Rechnen Sie lieber mit zwei dünnen Schichten als mit einer dichten.
Primary Yellow und Orange teilt diese Zusammenstellung mit dem Satz der Grundfarben derselben Reihe, beim Kauf beider Packungen erhalten Sie also zwei Fläschchen desselben Tons zusätzlich.
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