Fünf Streckenarbeiter bei der Ausbesserung des Gleises, dazu ein Handwagen, Werkzeug und Schwellen. Das Set im Verhältnis 1:87 belebt jeden Streckenabschnitt.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Fünf Männer haben sich an die Ausbesserung des Gleises gemacht, damit die Züge wieder ruhig darüber fahren. Zu den Gestalten gehören ein Handwagen, Werkzeug und Schwellen – also genau das, was einer Kolonne auf der Strecke nicht fehlen darf. Das Set bildet dadurch nicht nur eine Gruppe von Gestalten, sondern einen verständlichen Arbeitsauftritt.
Streckenrotten gehörten zu den zahlreichsten Berufen bei der Bahn. Sie gingen ihren zugeteilten Abschnitt ab, stopften Schwellen, zogen Laschen nach, wechselten verbogene Schienen und schaufelten im Winter die Weichen frei. Das Werkzeug fuhren sie auf einem leichten Handwagen, der sich bei einem herannahenden Zug in einem Augenblick von den Schienen nehmen ließ. Das Modell holt diesen Alltag in eine Szene zurück, von der sonst nur das fertige Gleis zu sehen ist.
Die Figuren sind um das Siebenundachtzigfache verkleinert, sie entsprechen also den üblichen Fahrzeugen und Bauten der Modellbahn. Am besten wirken sie auf einem Nebengleis, am Bahnhofskopf oder auf einem durch ein Signal gedeckten Streckenteil, wo die Sperrung den Betrieb nicht behindert.
Der Auftritt gewinnt an Glaubwürdigkeit, wenn Sie ein paar gelöste Schwellen abseits des Gleises und etwas aufgeworfenen Schotter ergänzen. Um den Handwagen gehört freier Raum, damit erkennbar ist, dass er ein Hindernis auf dem Gleis ist; den Gestalten tut ein dunkleres Bespritzen der Hosenbeine gut, denn Streckenarbeit zeichnete sich nie durch Sauberkeit aus.
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