Sechs Acrylfarben für Figuren für die Uniformen amerikanischer Fallschirmjäger des Zweiten Weltkriegs, von Gelbgrün über Militärgrün bis Ocker.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der Sprunganzug der amerikanischen Fallschirmjägerverbände unterschied sich von der gewöhnlichen Infanterieuniform durch verstärkte Ellenbogen und Knie und durch große aufgesetzte Taschen. Der Stoff hatte einen grünlichen Oliveton, der sich aber nach mehreren Sprüngen, nach Regen und nach Nächten in den französischen Hecken veränderte: Er blich ins Gelbgrüne aus, hellte an den Schultern auf und blieb in den Falten dunkler. Genau diese Streuung deckt das Sechserset ab, in dem neben dem grundlegenden Militärgrün ein grauer Khakiton, ein violett abgestimmtes Grün für die Schatten, ein heller Ocker und ein Sandton für die am stärksten ausgeblichenen Stellen stehen.
Das Vorgehen ist dasselbe wie bei einer historischen Miniatur: Grundton im dunkelsten Ton, danach schrittweises Schichten hellerer Übergänge auf den erhabenen Stellen. Die Farben sind für die Arbeit mit dem Pinsel formuliert, haben eine längere offene Zeit und lassen sich nass direkt auf der Figur verstreichen. Verdünnt wird mit Wasser, für weiche Übergänge genügt ein Tropfen auf der Nasspalette.
Neben den Fallschirmjägern dient das Set auch bei der Infanterie, bei Fahrzeugbesatzungen und bei Feldausrüstung wie Planen, Rucksäcken und Sitzen an Geschützen. Die Töne mischen sich gut mit den Hauttönen desselben Herstellers und ergänzen sie auch beim Bemalen von Ausrüstung aus Ätzteilen.
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