Wartungsklappen und ihre Verschlüsse für die Focke-Wulf Fw 190 A-8 und F-8 im Maßstab 1:32 sind geätzt und enthalten auch ein Teil für den Umbau älterer Versionen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der Ätzsatz ersetzt die Wartungsklappen und ihre Verschlüsse am Rumpf des großen Modells. Neben den Teilen für die späte Ausführung A-8 und die Schlachtversion F-8 liegt ihm auch die untere Klappe der älteren Versionen A-5, A-6 und A-7 bei, sodass der Satz zugleich als Grundlage für den Umbau auf eine frühere Variante dient.
Die Fw 190 entstand im Konstruktionsbüro von Kurt Tank als Gegenstück zu den schlanken, flüssigkeitsgekühlten Jägern. Der Sternmotor BMW 801 gab der Maschine eine massige Front, hohe Geschwindigkeit in Bodennähe und Widerstandsfähigkeit gegen Treffer. Die Ausführung A-8 von 1944 war die zahlreichste und trug Maschinengewehre größeren Kalibers vor der Kanzel. Die Schlachtversion F-8 bekam Träger für Bomben und einen verstärkten unteren Teil der Zelle. Gerade die Wartungsklappen gehörten zu den Stellen, die sich bei den einzelnen Versionen am stärksten unterschieden.
Die angespritzten Nachbildungen der Klappen werden aus dem Kunststoff zuerst plan abgeschliffen und die Fläche wird nachpoliert, damit das dünne Metall nirgends auf einer Kante steht. Die Verschlüsse sind klein, deshalb hat es sich bewährt, sie mit einem angefeuchteten Zahnstocher zu übertragen. Die ganze Fläche zum Schluss mit einer glänzenden Schicht überziehen, sonst zeigen die Abziehbilder rund um das Metall silbrige Ränder. Das Metall vor dem Lackieren entfetten und mit einer dünnen Grundierung versehen.
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