Personal eines älteren Munitionshebers im Maßstab 1:72, drei Gestalten in der Ausstattung ab den sechziger Jahren, zweite Posenlösung.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Ältere Ladewagen unterscheiden sich von den heutigen in der Form des Fahrgestells und in der Art, wie an ihnen gearbeitet wurde, und deshalb gehören zu ihnen auch andere Gestalten. Diese drei tragen die ab den sechziger Jahren verwendete Ausstattung und sind zum Modell des frühen Munitionshebers der Reihe MJ-4 geformt. Die Bezeichnung der zweiten Posenlösung bedeutet, dass sie sich in der Aufstellung von der ersten angebotenen Gestaltung unterscheidet.
Die erste Erzeugung hydraulischer Ladewagen entstand in einer Zeit, in der Bomben noch zu einem großen Teil von Hand an die Flugzeuge gehängt wurden. Die Maschine half dem Personal deshalb eher, als dass sie die Arbeit ganz ersetzt hätte, und um sie herum bewegten sich mehr Leute. In einer Szene aus den sechziger und siebziger Jahren wirkt die Anwesenheit dreier Männer völlig natürlich. Zeitgenössische Aufnahmen von den Stützpunkten zeigen im Übrigen an jedem Wagen gleich mehrere Menschen.
Die Ausstattung der Gestalten hilft, die Zeit des ganzen Bildes zu bestimmen. Die Verbindung eines frühen Wagens mit der entsprechenden Arbeitskleidung setzt ein Diorama besser in einen bestimmten Zeitraum als jede Beschriftung. Der Betrachter orientiert sich an Silhouetten und nicht am Text, und deshalb lohnt es sich, die Ausstattung sorgfältig zu wählen.
Wagen und Munition werden gesondert erworben. Die Gestalten lassen sich auch um weitere Bodentechnik jener Zeit ergänzen, das Bild gewinnt dadurch nur.
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