Maskierset für das große Modell der späten Mustang. Die Folie für die Tropfenverglasung ist für die Vorder- und die Rückseite geschnitten, ergänzt um zwei Schablonen für den Stern und einen gedruckten Bogen Kennzeichnung.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die späte Mustang tauschte das gerahmte Kanzeldach gegen einen gegossenen Tropfen ohne eine einzige Strebe. Dem Piloten öffnete das die Sicht nach hinten über die Leitwerke, dem Erbauer eines Modells nahm es jedoch die letzte Ausrede: Unter klarem Plexiglas bleiben Sitz, Schultergurte, seitliche Bedienpulte und die Scheibe des Visiers über dem Instrumentenbrett sichtbar. Eine Rahmung verdeckt davon nichts mehr.
Das Set trägt deshalb eine Maske für beide Seiten der Verglasung. Die Innenseite der Frontscheibe und der Führungsleisten wird in der Kanzel im Farbton des Innenraums gestrichen, während von außen auf dieselben Teile die deckende Tarnung gehört. Wer nur von außen maskiert, erhält an der Kante einen Nebel des Auftrags, der durch das klare Plexiglas durchscheint und den Übergang beider Farben verwischt.
Ein gespritzter Stern hat gegenüber dem Nassschiebebild einen Vorteil: Er hält die Form auch dort, wo sich der Rumpf rundet und eine Papierhaut brechen würde. Nach dem Abnehmen der Folie bleibt eine matte Oberfläche ohne glänzenden Rand.
Kleben Sie die innere Maske auf, bevor die Kanzel auf den Rumpf gesetzt wird, sonst kommen Sie nicht mehr an sie heran. Tragen Sie die Farbe in dünnen Schichten auf; ein dichter Auftrag läuft unter den Rand der Folie, und die Kante des Rahmens ist dann nicht scharf.
Unsere Berater und Sortimentskenntnisse sind bereit, Ihre Fragen zu beantworten (Mo–Fr, 8–18 Uhr).
Fragen Sie, was Sie brauchen, wir antworten so schnell wie möglich.
Texte von Kunden im Ratgeber spiegeln ausschließlich die Meinungen und Standpunkte der Kunden wider. Das Unternehmen MNF trade s.r.o. genehmigt oder überprüft Kundentexte nicht im Voraus.
Es gibt noch keine Fragen hier. Seien Sie der Erste, der fragt!