Chevrolet Silverado mit Zwillingsbereifung an der Hinterachse und Flammen an den Flanken. Zweite Version der Ausführung von Kaido House im Maßstab 1:64.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Das englische Wort dually bezeichnet einen Pick-up mit vier Rädern an der Hinterachse. Die verbreiterten hinteren Kotflügel, die der Wagen dafür bekam, geben ihm eine typisch breitbeinige Haltung und sind in Amerika das Erkennungszeichen der Zug- und Arbeitsversionen. Das Modell überträgt diesen Zug naturgetreu auch in den kleinen Maßstab, samt der Radpaare an jeder Seite.
Statt eines Schriftzugs einer Werkstatt bekam der Wagen an Nase und Flanken die klassischen Hot-Rod-Flammen, also ein Motiv, das sich in der amerikanischen Umbaukultur seit den fünfziger Jahren hält. Die Verbindung von Arbeitsfahrwerk und Showgrafik ist genau das Spiel, auf dem die Werkstatt Kaido House ihre Szenen aus der japanischen Garage aufbaut.
Der Abguss ist aus Metall, die vordere Haube öffnet sich und darunter ist der Motorraum ausmodelliert. Der Innenraum ist gesondert eingesetzt, die Verglasung ist klar, die Bereifung aus Gummi und das Fahrgestell trägt eine metallisierte Behandlung. Die Ware kommt fertig und lackiert in einer festen Schachtel aus Papier mit Fenster an. Die Flammen sind gedruckt, nicht aufgeklebt, sie bilden an den Kanten also keine Stufe. Pick-ups mit doppelten Hinterrädern erscheinen in diesem Maßstab nur selten, die meisten Sammlerreihen bleiben bei der gewöhnlichen einfachen Achse.
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