Fertiges Metallmodell des erbeuteten sowjetischen Panzers KW-2 in deutschen Diensten unter der Bezeichnung PzKpfw KW II 754(r), Maßstab 1:72.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der KW-2 gehört zu den auffälligsten Panzern des Zweiten Weltkriegs. Auf dem Fahrgestell des sowjetischen schweren Panzers KW trägt er einen hohen kantigen Turm mit einer Haubitze im Kaliber 152 mm, die aus ihm eine Maschine zum Brechen von Befestigungen macht, nicht für Panzerduelle. Die Verbindung einer mächtigen Panzerung mit einem Turm von der Größe eines kleinen Zimmers gab ihm eine Silhouette, wie sie nichts anderes hat.
Die deutsche Armee reihte erbeutete Technik üblicherweise in die eigenen Bestände ein und bezeichnete sie mit einer Nummer samt Zusatz für das Herkunftsland, daher PzKpfw KW II 754(r) für den erbeuteten KW-2. Das Modell ist in der Kennzeichnung der Einheit Panzer-Kompanie (z.b.V.) 66 ausgeführt, also einer Kompanie zur besonderen Verwendung, die die Deutschen für die geplante Landung auf Malta aufstellten. Beutepanzer in deutschen Farben gehören gerade deshalb zu den interessantesten Themen von Sammlervitrinen, weil sie zwei Seiten des Konflikts in einem Fahrzeug verbinden.
Es ist ein fertiges Sammlermodell, kein Bausatz. Ab Werk ist es montiert, bemalt und mit aufgedruckter Kennzeichnung versehen, nach dem Auspacken genügt es, es in die Vitrine zu stellen.
Das Modell wird fertig geliefert und ist für ein weiteres Zusammenbauen nicht bestimmt. Vitrine, Sockel und Figuren gehören nicht zur Lieferung, sofern nicht anders angegeben.
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