Zwölf Räder für den schweren Panzertransportanhänger sowjetischer Konstruktion in der Version A, Maßstab 1:72.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Ein Panzer, der auf eigener Kette verlegt wird, ruiniert Ketten und Fahrbahn, deshalb entstanden besondere Tiefladeanhänger, gezogen von leistungsstarken Zugmaschinen. Der sowjetische schwere Panzertransportanhänger dieser Reihe fuhr hinter der vierachsigen Zugmaschine MAZ-537 und trug rund fünfzig Tonnen. Um diese Last zu verteilen, steht er auf dicht gereihten Achsen mit vielen Rädern, das auffälligste Merkmal der ganzen Maschine.
Gerade wegen dieser Zahl ergibt es Sinn, sie auf einmal zu tauschen. Das Set bringt alle zwölf in einheitlicher Güte, mit gleichem Profil und gleicher Felgenform, es entsteht also kein Unterschied, den das Auge auf der langen Plattform bemerkt. Die Version A ist die Ausführung, die der Grundgestalt des Anhängers entspricht.
Achten Sie beim Bau darauf, dass alle Räder aufliegen. Bei einem langen Fahrgestell bleibt leicht eines in der Luft. Es hilft, sie paarweise auf Glas oder einer anderen ebenen Fläche zu kleben. Ein anschließendes Einstauben der unteren Partien gibt dem Gespann den Eindruck einer langen Verlegung.
Ein Gespann aus Zugmaschine und Anhänger ist ein dankbares Motiv gerade deshalb, weil es zwei verschiedene Maschinen verbindet und sich dazwischen eine Last unterbringen lässt. Ein mit Ketten verzurrter Panzer, Keile unter den Ketten und eine ausgebreitete Plane auf der Plattform machen aus einem statischen Modell eine Szene mit Handlung. Die Räder sind auf ganzer Länge zu sehen, der Aufwand für ihren Tausch zeigt sich also.
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