Das Doppelset 1:144 Supermarine Spitfire Mk.Ia (Commissioning Edition) enthält zwei Flugzeuge, geschnittene Masken für die Kanzel und Nassschiebebilder von Cartograf.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Diese Edition steht inhaltlich über der üblichen Packung desselben Typs. In der Schachtel stecken gleich zwei komplette Bausätze, Zusatzteile für die frühe Mk.I, für die Mk.II und für die Fotoaufklärer-Ausführung, geschnittene Masken für die Verglasung sowie Nassschiebebilder aus der Druckerei Cartograf. Dazu kommt eine ganz in Farbe gedruckte Dokumentation.
Die Mk.Ia zeigte die Spitfire in dem Zustand, in dem sie in die Luftschlacht um England ging: Motor Rolls-Royce Merlin, acht Maschinengewehre im Kaliber .303 in der Tragfläche, dreiblättrige Luftschraube, gepanzerte Frontscheibe und die ausgewölbte Haube, die dem Piloten die Rundsicht zurückgab. Genau diese Kombination machte die Maschine zur ebenbürtigen Gegnerin der Bf 109.
Die beiliegenden Schemata gehören zu zwei belegten Maschinen. P9546 flog im September 1940 bei der No. 19 Squadron der RAF in Duxford mit Flight Sergeant George Unwin, mit dem Spitznamen Grumpy; N3250 diente im Mai 1940 bei der No. 92 Squadron in Croydon unter Pilot Officer Allan Wright.
Die Masken ersparen die lästigste Arbeit des Projekts: die Rahmen der Verglasung lassen sich in diesem Maßstab schlecht bemalen. Die Zusatzteile erlauben zwei verschiedene Konfigurationen, sodass Vorkriegs- und Einsatzmaschine nebeneinander stehen können. Den zweiten Bau beginnen Sie am besten erst, wenn Sie am ersten die Lackstärke kennen.
Es sind unlackierte Teile zum Zusammenkleben; Chemie und Pinsel liegen nicht bei.
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