Die früheste Gestalt des britischen Jägers zeigt 1:144 Supermarine Spitfire Mk.I early (Hangar Edition) mit zwei Vorkriegsschemata.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Das Set baut ein Stück, dazu kommen eine farbig gedruckte Dokumentation und ein Decalbogen mit zwei Maschinen aus der Zeit vor Kriegsausbruch. Der Form nach ist es die älteste Serienausführung der Spitfire, so wie sie bei der Einführung zu den Verbänden aussah.
Bevor die Erfahrungen aus den Kämpfen eintrafen, flogen die ersten Spitfire mit einem festen zweiblättrigen Holzpropeller, einer flachen Kanzel und ohne Panzerung. Erst das Jahr 1940 brachte einen dreiblättrigen Verstellpropeller, stärkeres Glas und eine gewölbte Kanzel. Wer in der Vitrine die Entwicklung des Typs haben möchte, dem öffnet dieses Boxing sie von Anfang an.
Beide Markierungen stammen von der No. 19 Squadron der Royal Air Force aus Duxford, also von dem Verband, der die Spitfire historisch als erster erhielt. Es sind die Maschinen K9795 vom Oktober 1938 und K9799 vom Mai 1939; Namen der Piloten gibt der Hersteller dazu nicht an.
Die glatten Vorkriegsflächen haben fast keine Patina, deshalb entscheidet die Qualität der Lackierung. Tragen Sie die Grundierung so dünn wie möglich auf, sonst verschwinden die feinen Gravuren, und bemalen Sie das Cockpit, bevor Sie den Rumpf schließen. Den Propeller kleben Sie ganz zum Schluss, damit er beim Hantieren nicht leidet.
Die Packung besteht nur aus Kunststoffteilen und Papier. Um Anstriche und Klebstoffe kümmern Sie sich selbst.
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