Maskierausschnitte im Maßstab 1:32 für die Haube und die Räder des späten deutschen Jägers mit V12-Motor, zugeschnitten auf den Bausatz von Hasegawa.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der späte Entwicklungszweig der Focke-Wulf Fw 190 verließ den luftgekühlten Sternmotor und erhielt den flüssigkeitsgekühlten V12-Motor Jumo 213. Damit der Schwerpunkt an seinem Platz blieb, verlängerte sich der Rumpf vor und hinter der Kanzel, und der Jäger bekam die unverwechselbare Silhouette, die deutsche Flieger Langnasen-Dora nannten.
Die Ausführung D-9 kam im Herbst 1944 zu den Kampfverbänden, geflogen wurde sie unter anderem von JG 26 und JG 54. Am Boden und im Steigflug übertraf sie die älteren Varianten so deutlich, dass man mit ihr wieder an einen gleichwertigen Zweikampf denken konnte. Ein Teil der Maschinen deckte Starts und Landungen der Strahlflugzeuge Me 262, bei denen diese am verwundbarsten waren.
Der Grundumfang löst die Rahmung der aufklappbaren Haube und des Frontschilds und dazu die Felgen der Räder. In diesem großen Maßstab sind die Übergänge des Lacks aus der Nähe zu sehen, eine scharfe Kante zwischen Rahmen und Glas entscheidet also stärker über den Eindruck als bei kleinen Modellen.
Den flüssigkeitsgekühlten Motor erkennen Sie am Ringkühler ganz am Ende des Bugs, der auf den ersten Blick wie ein Sternmotor wirkt. Genau dieses Detail verwirrt bis heute jeden, der die Dora zum ersten Mal von vorn sieht.
Es lohnt sich, zuerst den inneren Ton der Rahmen zu spritzen und erst dann die obere Tarnung, sonst scheint der durchsichtige Kunststoff durch.
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