Satz aus Masken und Schiebebildern für die Curtiss P-36 Hawk im Maßstab 1:32. Er deckt die Verglasung von beiden Seiten ab, fügt vier Hoheitszeichen und einen Decalbogen hinzu.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Curtiss P-36 gehörte zur ersten Generation der Ganzmetalljäger mit einziehbarem Fahrwerk. Ihre Kanzel unterscheidet sich von späteren Maschinen auffällig: der Schiebeteil ist kurz, dahinter setzt sich eine feste, in den Rumpfrücken eingelassene Verglasung fort und das Ganze bildet mehrere Stufen. Die Seitentafeln reichen tief hinab, man sieht also auch von der Höhe des Flügels hinein, nicht nur von oben.
Der Blick von der Seite legt einen Teil der Wanne frei, den bei einer moderneren Kanzel Blech verdecken würde. Auf diesem Streifen laufen die Farbe des Innenraums, der Rahmen und die äußere Tarnung zusammen, also drei Töne auf kleiner Fläche. Ohne beidseitige Maske verschmelzen sie und die gestufte Gliederung der Haube verliert ihren Umriss.
Dieser Artikel ist eine Ausnahme. Neben zwei Masken der Haube und vier Motiven der Hoheitszeichen nennt der Lieferant auch Schiebebilder, er deckt also eine Kennzeichnung ab, die sich durch Spritzen schlecht ausführen lässt, etwa Aufschriften und kleine technische Beschriftungen.
Beides geschieht nicht gleichzeitig. Die Zeichen werden in die Tarnung gespritzt, Schiebebilder kommen erst auf einen glänzenden Lack, der sie an den Rändern nicht weiß werden lässt. Dazwischen muss das Modell ruhen und überlackiert werden.
Rechnen Sie damit, dass eine gestufte Haube mehr einzelne Teilchen verlangt als die glatte Kanzel späterer Jäger und das Aufsetzen der Formen daher länger dauert.
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