Zwei Schablonen der Hoheitszeichen für die Pfalz D.IIIa in 1:32, ergänzt um Metallläufe. Die Verglasung der Maschine bildete eine einzige Scheibe, das Set enthält deshalb keine Kanzelmaske.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Pfalz D.IIIa entstand in bayerischen Werken und unterschied sich von ihren deutschen Zeitgenossen durch die Bauweise des Rumpfes. Er wurde aus dünnen Fichtenstreifen auf einer Form gewickelt und zu einer Schale verleimt, das Ergebnis war also glatt, fest und leicht zu reparieren. Die Version D.IIIa bekam einen stärkeren Motor, ein überarbeitetes Ende des unteren Flügels und höher gesetzte Waffen, damit der Pilot bei einer Ladehemmung an sie herankam.
Die Frage, ob eine Haube geschoben oder geklappt wird, ergibt bei dieser Generation keinen Sinn, denn es gibt keine Haube. Durchsichtige Flächen erscheinen nur dort, wo der Pilot sie wirklich brauchte, also vor dem Gesicht. Wenn ein Bausatz ein solches Teil überhaupt enthält, ist es eine flache Scheibe, die man mit Klebeband überkleben kann. Die Vinylschnitte im Set zielen deshalb woanders hin, auf die Kreuze an Flügeln und Rumpf, und es sind zwei.
Vinylstreifen vertragen auch ein leichtes Biegen über die gerundete Rumpfseite, sie lassen sich also auf eine unebene Fläche legen. Spritzen Sie die Farbe in schwachen Schichten, sonst bildet sich unter der Kante der Schablone ein Wall, der nach dem Abnehmen fühlbar bleibt. Die Metallröhrchen werden zuletzt gesetzt und vor dem Kleben wischt man das Konservierungsöl ab, sonst greifen weder Farbe noch Kleber.
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