Vinyl-Lackiermasken für die Hoheitszeichen des Panzers IV der frühen Versionen B und C. Die Packung trägt einen Satz Zeichenmasken, eine Maskierung von Verglasung fehlt hier ihrer Natur nach.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der Panzer IV der Versionen Ausf. B und C verließ das Band noch vor dem Ausbruch der Kämpfe und trug eine kurze Kanone im Kaliber 7,5 cm mit einer Länge von vierundzwanzig Kalibern. Es war eine Waffe, die auf Sprengwirkung gegen Widerstandsnester und gegen Infanterie ausgelegt war, nicht auf das Duell mit Panzern. Die Version B erhielt eine gerade Frontplatte ohne Maschinengewehrblende und eine neue Kommandantenkuppel, die C fügte eine stärkere Kanonenblende hinzu. Beide Maschinen kämpften in Polen, in Frankreich und in den ersten Monaten des Feldzugs nach Osten, bis langrohrige Varianten sie verdrängten.
Das Set enthält einen Satz Masken für Hoheitszeichen. Verglasung gibt es hier nicht zu maskieren, und so richtet sich der ganze Inhalt auf die Form des Kreuzes. Das Vinyl wird auf den getrockneten Grundanstrich geklebt, mit dem Ton des Zeichens überspritzt und abgenommen, bevor die Farbe ganz aushärtet. Die Kante sieht dann gespritzt aus, denn sie ist es wirklich.
Die Kontur des Kreuzes hat in dieser Größe genug Platz, damit auch ein dünner Saum lesbar bleibt. Würde dasselbe Vorbild auf 1:48 verkleinert, schrumpfte der Saum unter die Grenze, die eine Airbrush noch trennen kann. Gerade deshalb hält man bei Panzern am größeren Maßstab fest, und Masken haben dort Sinn.
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