Set für die Bf 109G-6 im Maßstab 1:48. Die Verglasung wird auf beiden Seiten abgedeckt, beigelegt sind eine Zeichenschablone, zwei Metallmündungen der schweren Maschinengewehre und das Rohr des Gebers.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Unterversion G-6 entstand in größerer Zahl als jede andere Messerschmitt und wurde zur gedachten Grundgestalt der ganzen Familie. Kennzeichnend sind für sie die länglichen Verkleidungen auf der oberen Haube, die bei den Verbänden Beulen genannt wurden. Sie verbargen die Verschlüsse der Maschinengewehre im Kaliber 13 mm, die die älteren leichteren Waffen ablösten und sonst nicht in die schmale Verkleidung gepasst hätten. Maschinen dieser Unterversion flogen an allen Fronten vom Kaukasus bis Tunesien.
Die Packung verbindet Folien und Metall. Das Glas wird auf beiden Seiten abgedeckt, ein Teil dient dem Spritzen der Kennung und die Metallportion bringt zwei Mündungen unter den Beulen zusammen mit dem Rohr des Gebers am Flügel.
Da die Mündungen der Maschinengewehre auf der oberen Fläche der Verkleidung unmittelbar ins Blickfeld treten, gehört dieser Typ zu jenen, bei denen man den Unterschied auch ohne Lupe erkennt. Vorsicht ist aber bei der Auswahl geboten: für die G-6 gibt es zwei Sets mit gleichem Namen und sie unterscheiden sich in der Zahl der Schablonen, es lohnt sich also, die Inhaltsaufstellung zu lesen. Das andere bietet dabei zwei Schablonen, also eine mehr als dieses. Die Metallausstattung ist bei beiden gleich beschrieben, der Unterschied liegt allein in den Folien.
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