Gestanzte Masken im Maßstab 1:48 für die Kanzelverglasung des Jägers Focke-Wulf Fw 190 in der Version A-5. Sie decken das Glas von außen und von innen ab, ergänzt um einen Satz Masken für Hoheitszeichen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Focke-Wulf Fw 190 kam als Gegengewicht zu schlanken Reihenjägern: ein Sternmotor BMW 801, ein kurzer gedrungener Bug und ein breit gespreiztes Fahrwerk, das gröbere Landungen auf Feldflächen verzieh. Die Version A-5 erkennt man gegenüber der älteren A-4 an einem bestimmten Eingriff in die Konstruktion. Das Motorlager wanderte fünfzehn Zentimeter nach vorn, damit die Wärmebelastung in der Kanzel sank und der Schwerpunkt ausgeglichen wurde, der mit ständig wachsender Bewaffnung und Panzerung nach hinten rückte. Die gewölbte Schiebekanzel wurde im Notfall nicht mit der Hand abgeworfen, sondern von einer pyrotechnischen Ladung gelöst.
Vinyl ist elastisch, und darin liegt die ganze Falle. Es genügt, beim Übertragen ein wenig an einer Ecke zu ziehen, und das Teil dehnt sich um Zehntelmillimeter, was im Maßstab 1:48 bedeutet, dass eine Rahmenkante nackt bleibt und die gegenüberliegende überdeckt wird. Die Folie wird deshalb so aufgelegt, dass sie mit der Mitte aufsitzt und von dort mit dem Daumen oder einem Hölzchen zu den Rändern ausgerollt wird.
Der Auftrag verträgt auch dünne Schichten, denn die Maske hat nicht die Dicke eines Bandes, und die Farbkante bildet daher keine Stufe.
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