Markierungsbogen für den Trägerjäger Hellcat der frühen Version. Fünf Maschinen aus dem Sommer 1944, darunter das Flugzeug des erfolgreichsten amerikanischen Marinepiloten mit eigenem Namen am Rumpf.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der robuste Trägerjäger wurde mit einem einzigen Ziel gebaut: über dem Pazifik die Überlegenheit gegenüber den wendigen japanischen Maschinen zu gewinnen. Er setzte auf einen leistungsfähigen Sternmotor, Panzerung und eine feste Konstruktion, die ein hartes Aufsetzen auf dem Deck verkraftete. Zum Wendetag wurde der 19. Juni 1944, als die amerikanischen Verbände über den Marianen so viele Gegner abschossen, dass sich für diese Schlacht ein Beiname einbürgerte, der auf eine Truthahnjagd anspielt.
Drei Varianten stammen von Schiffen, die eben bei den Marianen im Juni 1944 operierten, eine weitere ist eine Maschine vom Deck eines leichten Flugzeugträgers aus dem Juli desselben Jahres. Am interessantesten ist die fünfte Möglichkeit: das Flugzeug des Kommandeurs der Fliegergruppe, der sich an den Bug den Namen The Minsi schreiben ließ. Genau er wurde zum erfolgreichsten Jäger der amerikanischen Marine und schoss über der Philippinensee bei einem einzigen Start sieben Maschinen ab. Ergänzt wird der Satz durch das Flugzeug eines weiteren bekannten Asses mit der in den Unterlagen genannten Seriennummer.
Die Packung enthält gedruckte Markierungen, weder einen Bausatz noch Farben. Vor dem Aufbringen lohnt es sich, die Höhe der Zahlen gegen die Zeichnung des verwendeten Modells zu prüfen.
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