Maskenset 1:48 für den Hurricane der ersten Serie. Es deckt die äußeren Flächen der Verglasung ab und fügt zwei Schablonen zum Spritzen der Hoheitszeichen hinzu.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Als im Sommer 1940 die Kämpfe über Südengland begannen, bildeten die mit diesem Typ ausgerüsteten Staffeln den größeren Teil der einsitzigen Kräfte des Jagdkommandos. Die Statistiken schreiben den Hurricane bis heute mehr abgeschossene Gegner zu als allen übrigen britischen Maschinen zusammen. Verdienst daran hatte nicht nur die zahlenmäßige Überlegenheit, sondern auch die Taktik, nach der sich die Hurricane in die Bomberverbände stürzten, während die schnelleren Kollegen den Jagdschutz banden.
Den Rumpf entwarf Sydney Camm als Fachwerkgerüst aus Stahlrohren mit Stoffbespannung, eine noch von den Doppeldeckern geerbte Technik. Das sah veraltet aus, hatte aber eine praktische Folge: Splitter flogen ohne Folgen durch den Stoff, und eine beschädigte Maschine ließ sich am Flugplatz binnen weniger Stunden reparieren. Die breite Fahrwerksspur vertrug die Grasflächen, von denen damals gestartet wurde. Acht Maschinengewehre im Kaliber sieben Komma sieben Millimeter waren in der Tragfläche außerhalb des Propellerkreises gebündelt.
Die Folien decken die äußeren Flächen der Kanzel und die Frontscheibe ab, dazu liegen zwei Schablonen für Hoheitszeichen bei. Die Rahmung ist bei diesem Typ reich gegliedert, und das Nachziehen mit Band von Hand dauert hier lange, ein fertiger Schnitt spart also ein gutes Stück Abend.
Vergleichen Sie die Form vor dem Kauf mit dem Klarteil Ihres Bausatzes. Ein fertiges Flugzeug und der Lack dafür liegen nicht bei.
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