Maskenset für den Hawker Typhoon Mk IB im Maßstab 1:48. Folien für beide Seiten der Kanzelverglasung und zwei Sätze für Hoheitszeichen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Der Hawker Typhoon trat als Antwort auf schnelle deutsche Angriffe über Südengland an und enttäuschte in großen Höhen. Seinen Platz fand er am Boden: Mit dem tonnenschweren Motor Napier Sabre, dickem Flügel und vier Kanonen wurde er zum gefürchtetsten Mittel gegen Kolonnen und Bahnhöfe. Über der Normandie flog er 1944 schon fast ausschließlich mit Raketen unter der Tragfläche. Zu seiner Erkennung vom Boden führten die alliierten Verbände auffällige Streifen über Rumpf und Tragfläche ein, sodass auch die Farbgebung des Modells bunter ausfällt, als man bei einer Schlachtmaschine erwarten würde.
Ein Fehler, den erst seitliches Licht zeigt: An der Stelle, wo die Folie endete, bleibt nach dem Demaskieren eine fühlbare Stufe. Sie entsteht immer aus derselben Ursache, nämlich aus einer zu dicken, auf einmal gespritzten Schicht. Je höher der Auftrag, desto höher die Wand, an der der Blick hängen bleibt. Die Lösung ist, verdünnte Farbe aus größerem Abstand zu spritzen und sie in Schichten aufzubauen, die für sich genommen kaum decken.
Ein vorhandener Wall wird durch Nassschleifen mit feinstem Papier gebrochen, geführt grundsätzlich quer zur Kante, nie entlang. Man arbeitet in kurzen Abschnitten und trocknet zwischendurch ab, um zu sehen, wie viel noch bleibt. Die geebnete Fläche wird dann mit einem dünnen Klarlack vereinheitlicht.
Beigelegt sind zwei Folien für die Haube des Pilotenraums, für die äußere und die innere Seite, und zwei Sätze für Hoheitszeichen.
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