Maskierset für die Messerschmitt Bf 109G-6 im Maßstab 1:48 mit Metallteilen. Es deckt die Kanzelverglasung von beiden Seiten ab, ergänzt eine Maske des Hoheitszeichens, Metallmündungen zweier Maschinengewehre MG 131 und ein Staurohr.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Unterversion G-6 wurde in größerer Zahl gebaut als jede andere Messerschmitt. Auffälligstes Merkmal sind die gewölbten Abdeckungen an den Seiten der Verkleidung, unter denen sich die Verschlüsse der Maschinengewehre MG 131 im Kaliber dreizehn Millimeter verbergen. Sie lösten die schwächeren Waffen älterer Reihen ab und trugen dem Flugzeug bei den Besatzungen den Beinamen Beule ein. Gerade um sie sammelt sich der Blick, wenn man das fertige Modell von vorn betrachtet.
Die Folie trägt Ausschnitte für die Verglasung von der Außen- und der Innenseite, eine Maske des Hoheitszeichens und Metallteile: die Mündungen beider MG 131 und den Geschwindigkeitsgeber unter dem Flügel. Vorlage der Formen waren die Teile des Bausatzes Hasegawa.
Ausschnitte für innen ergeben Sinn bei einer zur Seite geklappten Kanzel oder dort, wo die Verglasung dick ist und ein unmaskierter Rahmen durch sie durchschiene. Wer die Haube geschlossen und verklebt baut, bekommt eine Hälfte des Inhalts, die er nie auspackt. Eine ähnliche Überlegung gilt beim Metall: es geht nicht um ganze Waffen, sondern um kurze Mündungsaufsätze, sind die Beulen auf der Verkleidung also im Ganzen abgegossen, muss der Erbauer erst eine Öffnung hineinbohren.
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