Kennzeichnung für fünf Maschinen Messerschmitt Bf 109F-4 aus dem Jahr 1942, darunter das Flugzeug von Hermann Graf, im Maßstab 1:48.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die Version F-4 erhielt einen stärkeren Motor und eine Kanone im Kaliber zwanzig Millimeter in der Propellerachse, womit sie zur wirksamsten Ausführung der ganzen Friedrich-Reihe wurde. Das Jahr 1942 ist zugleich die Zeit, in der an der Ostfront die Rekordbilanzen der Jagdflieger entstanden. Der Bogen richtet sich danach: Alle fünf Vorbilder fallen in ein einziges Jahr, und vier davon gehören Piloten, deren Namen in den zeitgenössischen Meldungen wiederholt auftauchen.
Das erste Vorbild ist das Flugzeug mit der Werknummer 7420, in dem Hermann Graf von der neunten Staffel der JG 52 im Mai 1942 vom Feldplatz Rogan aus flog. Es folgt die Maschine Nummer 13073 von Feldwebel Rudolf Mueller von der sechsten Staffel der JG 5, festgehalten im Sommer 1942 am Nordabschnitt der Front. Das dritte Vorbild ist das Flugzeug Nummer 7629 von Leutnant Frank Liesendahl von der Jagdbomberstaffel der JG 2. Die übrigen zwei Varianten gehören Major Heinz Baer: die Maschine der ersten Gruppe der JG 77 bei Kertsch vom April 1942 und das Flugzeug Nummer 13376, das im Juni 1942 zwischen Ostfront und Sizilien verlegte.
Staffelembleme sitzen beim Friedrich meist unter der Kanzel, wo die Oberfläche des Modells durch Panelstöße gewellt ist. Lassen Sie das Abziehbild dort eine Weile weich werden und drücken Sie es erst dann mit weichem Pinsel an. Die Garnitur enthält nur Abziehbilder, Flugzeug und Farben gehören nicht dazu.
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