Bogen selbstklebender Masken 1:48 für die North American P-51B Mustang. Er deckt die Kanzelverglasung von außen und von innen ab und fügt einen Satz Masken für Hoheitszeichen hinzu.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Die North American P-51B ist der Wendepunkt des ganzen Typs. Die ursprüngliche Mustang mit Allison Motor war unten ausgezeichnet und oben matt, sodass aus ihr ein Aufklärer und Schlachtflieger wurde. Erst der britische Merlin, in Lizenz bei Packard gebaut, brachte sie in die Höhen, in denen die Bomberverbände flogen. Mit Zusatztanks schaffte sie den Begleitschutz tief über den Kontinent und wurde 1944 zu der Maschine, die den Verteidigern den Raum nahm. Eines blieb ihr jedoch von früher: der hohe Rumpfrücken hinter der Kanzel und mit ihm die schlechte Sicht nach hinten, die den Piloten so sehr störte, dass britische Staffeln sich eine gewölbte Schiebehaube anbauen ließen.
Der häufigste Mangel beim Maskieren ist nicht ein schlecht gelegtes Teil, sondern Farbe, die unter den Rand gelaufen ist. Das Vinyl sitzt zwar auf, hält nach dem Auflegen aber nur so viel, wie ihm der Druck gibt. Deshalb wird jeder Rand nach dem Auflegen mit einem runden Werkzeug nachgefahren, geeignet ist das Ende eines Pinsels, und zwar von der Fläche der Maske nach außen auf das Glas.
Besonders lohnt sich das an den Streben, denn die gerahmte Kanzel der Mustang hat schmale Glasstreifen zwischen ihnen.
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