Ein Bogen mit Namen und Zeichnungen von den Bugen der Fliegenden Festungen. Vorlage sind zwei erhaltene Maschinen, die auch nach dem Krieg noch flogen.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Von den rund zwölfeinhalbtausend gebauten Boeing B-17 sind bis in die heutigen Tage knapp fünfzig erhalten, und nur eine Handvoll davon ist flugfähig. Genau solche Maschinen stehen hinter diesem Bogen. Es geht also nicht um die Kennzeichnung von Kampfeinsätzen über Europa, sondern um die Gestalt, in der sich die Festungen auf Flugtagen und in Museumshallen der letzten Jahrzehnte zeigen.
Die erste ist eine B-17G mit der Nummer 44-83872, lange Jahre von der Vereinigung Commemorative Air Force unter dem Namen Texas Raiders betrieben. Sie gehörte zu den wenigen Festungen, die in flugfähigem Zustand gehalten wurden, und war ein gern gesehener Gast von Vorführungen quer durch die Vereinigten Staaten. Die zweite Vorlage ist die Maschine 44-6393 aus der Sammlung eines kalifornischen Luftfahrtmuseums. Beide Flugzeuge verließen die Fertigungsstraße erst am Kriegsende und kamen im Grunde zu keinem Kampfeinsatz.
Die Zeichnungen an den Bugen sind meist farbig und mehrschichtig, es ist also nötig, dass darunter eine helle und glatte Grundlage liegt; über einem dunklen oder rauen Anstrich verlieren sie ihre Helligkeit. Behandeln Sie die fixierte Fläche nicht sogleich mit Lack, sondern erst nach vollständigem Austrocknen, sonst gelangt das Lösemittel unter die Haut und bläht die Zeichnung auf.
Der Bogen selbst. Kunststoff- und Ätzteile sind nicht in der Packung, und das Modell der Festung beschaffen Sie gesondert.
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