Mittel zum Anlegen von Wasserflächen auf Dioramen und Vitrinensockeln in einer Packung mit 100 ml Inhalt. Der Ton ist nach den Gewässern des Pazifischen Ozeans benannt.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Das Mittel ist zum Anlegen von Wasserflächen in Dioramen und auf Vitrinensockeln bestimmt. Der Ton ist nach den Gewässern des Pazifiks benannt, einer Umgebung, in der die Oberfläche vom klaren flachen Rand in eine sattere Tiefe übergeht. Er kommt bei Hafen- und Strandbildern zur Geltung, bei Furten wie bei kleineren Wasserflächen unter Technik und Figuren.
Grenzen Sie die Stelle für die Wasserfläche vorher ab und dichten Sie sie, damit das Mittel nicht darüber hinausläuft. Der Grund wird noch vor dem Aufbringen der Wasserfläche bemalt, denn nach dem Trocknen ist er nicht mehr zugänglich. Schichtdicke, Zahl der Schichten und Trockenzeit nennt der Hersteller auf der Verpackung, und diese Angaben sind maßgeblich; allgemein trocknen mehrere dünnere Schichten gleichmäßiger durch als eine starke.
Der Eindruck von Tiefe entsteht am Grund: Ein dunklerer Ton in der Mitte und ein hellerer Streifen am Ufer tun für die Glaubwürdigkeit mehr als die Wasserfläche selbst. Lassen Sie den Übergang von Wasser und Land nicht scharf, arbeiten Sie Sand und kleine Steine hinein. Wellen, Brandung und Schaum auf den Kämmen lösen Sie mit einem eigenen, dafür bestimmten Mittel. Arbeiten Sie staubfrei und lassen Sie die Fläche in Ruhe, bis sie ganz getrocknet ist.
Die Packung enthält 100 ml des Mittels. Sockel, Modell, Figuren und Material fürs umgebende Gelände sind nicht enthalten, sofern nicht anders angegeben.
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