Gedrehtes Rohr der Panzerabwehrkanone im Kaliber 75 mm ohne Mündungsbremse, Maßstab 1:16.
Verantwortlichkeitsangaben sind nicht verfügbar.
Ein spanend bearbeitetes Rohr, bestimmt als Ersatz für das Kunststoffteil aus einem Bausatz im großen Maßstab. Die Ausführung ist ohne Mündungsbremse, also in der Gestalt, die die Waffe in einem Teil ihrer Dienstzeit trug. Metall bietet eine vollkommen gerade Achse und eine scharfe Mündung, die sich bei einem Spritzgussteil nicht erreichen lassen.
Die Waffe im Kaliber 75 mm war ab 1942 das Rückgrat der deutschen Panzerabwehr und kam auf üblichen Gefechtsentfernungen mit den meisten alliierten Panzern zurecht. Sie wurde in großen Stückzahlen gefertigt, und ihr Rohr tauchte auch in gepanzerten Fahrzeugen auf, es ist also einer der am häufigsten gebauten Artillerietypen überhaupt.
Erbauern großer Maßstäbe, die wollen, dass das Rohr eine scharfe Mündung und eine vollkommene Form trägt. Im großen Maßstab ist nämlich jede Ungenauigkeit an einem so markanten Teil sofort zu sehen.
Im Maßstab 1:16 misst das Rohr einer solchen Waffe über zehn Zentimeter, es ist also das auffälligste Teil des ganzen Modells. Jede Krümmung, jeder Grat und jede Formspur zeigt sich daran auf den ersten Blick, und gerade deshalb lohnt sich bei großen Maßstäben ein Ersatz aus Metall mehr als anderswo.
Es handelt sich um ein Einzelteil, der Bausatz der Waffe gehört nicht dazu.
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